Fußballwetten – Das asiatische Handicap

Ein Unentschieden ist bei Fußballspielen  ein häufig vorkommendes Ergebnis. Allein in der Saison 2008/2009 wurde nahezu ein Viertel aller Partien in der englischen Premier League mit einem Unentschieden abgeschlossen. Da solche Ergebnisse so häufig sind, erlauben traditionelle Wetten in der Regel das Wetten auf drei unterschiedliche Spielergebnisse: Sieg für ein Team, unentschieden, oder Sieg für das andere Team. Das “asiatische Handicap” ändert dies dahingehend, dass der Außenseiter mit einem bestimmten Prozentsatz mit einem “Handicap” versehen wird, was bedeutet, dass ein Unentschieden unmöglich wird.

Die meisten Handicaps werden mit der Hälfte oder einem Viertel eines Tores angegeben, so dass es immer einen Gewinner geben muss, da es unmöglich ist, ein halbes oder ein viertel Tor zu erzielen. Der Zweck besteht darin, die Quoten so nah an 50:50 wie nur irgend möglich zu holen und das Unentschieden als mögliches Ergebnis auszuschließen. Da die Quoten in der Regel bei der Hälfte stehen, wenn ein Handicap eingeführt wird, entspricht die Auszahlung nahezu oder genau Even Money.

Der Hauptgrund dafür ist, dass Wettspieler so auf Spiele setzen, bei denen es einen klaren Favoriten gibt. Wenn beispielsweise Manchester United (im oberen Feld der Tabelle) gegen West Bromwich (im unteren Feld der Tabelle) spielen würde, wären nur wenige Wettspieler daran interessiert eine Wette abzuschließen. Das liegt daran, dass Manchester United ein viel besseres Team ist und die Quoten dies reflektieren. Gibt man West Bromwich jedoch ein Handicap von +2.5, bedeutet dies, dass sie im Grunde mit 2 1/2 Toren Vorsprung beginnen. Manchester United muss als drei Tore mehr als West Bromwich erzielen, um der Gewinner zu sein, zumindest aus Sicht der jeweiligen Wette. Wenn West Bromwich ein Tor macht, müsste Manchester also vier Tore erzielen, um zu gewinnen. Handicaps haben also einen gewaltigen Effekt auf die Wettquoten.

Ein interessanter Aspekt bei Handicaps ist der sogenannte Push. Wenn eine gerade Zahl für das Handicap ausgewählt wird und die wirkliche Torzahl zuzüglich des Handicaps ein Unentschieden ergibt, ist dies ein Push. Wenn beispielsweise in dem Beispiel oben West Bromwich ein Handicap von 2 erhält und kein Tor erzielt, Manchester United 2 Tore verwandelt, dann ist das ein Push. Das Ergebnis eines Push bedeutet, dass alle Wettspieler ihre Wetteinsätze zurückbekommen und es keinen Gewinner gibt.

Das “asiatische Handicap” fügt Fußballwetten (https://www.sport7online.com/fussball-wetten/)also ein zusätzliches Element hinzu, das zugleich spannend und profitabel sein kann. Diese Wettform kann für Wettspieler, die einen klaren Favoriten haben, auf den sie setzen möchten, bei dem sie aber bei dem betreffenden Spiel nicht sicher sind, ob er gewinnt, sehr hilfreich sein.

Wenn Sie also bei Fußballwetten gewinnen möchten, müssen Sie die Geheimnisse der Profis kennen. Dean S ist ein langjähriger Wettspieler, der mit vielen der Wettsysteme, die heute auf dem Markt sind, experimentiert hat.

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